In der "Leseeule" mit der 2a

Die Klasse 2a war im Dezember mit ihrer Lehrerin in der "Leseeule" in den Römerhallen um sich über die neuesten Kinderbücher zu informieren:

Merten: Die Klasse 2c war in der Leseeule. Ich fand es gut, dass wir wenn wir ein Buch toll fanden, es sagen konnten und eine Lehrerin hätte es aufgeschrieben.

 

Muhammed: Ich habe mit Rizwan "Mario" gespielt. Wir waren beim Klettergerüst. Wir sind immer runter gefallen.

 

Felicitas: Wir waren in der Leseeule. Dort haben wir Bücher gelesen. Dann sind wir auf den Spielplatz gegangen. Dort war es sehr kalt.

 

Raphael: Die Leseeule hat mir gefallen. Lesen hat mir Spaß gemacht. Der Ausflug war schön.

 

Sara: Ich war in der Leseeule. Dann hat meine Lehrerin uns was vorgelesen.

 

Noah M.: Die Klasse 2c und die Klasse 3c waren in der Leseeule und haben sich Bücher durchgelesen. Danach waren wir am Spielplatz.

 

Ayman: Ich habe mir auf dem Ausflug ein Buch über ?Stürme? ausgeliehen. Dann habe ich Rätsel an Fühlboxen gelöst.

 

Jessica: Als wir in der Schule waren, sind wir in die Klasse und haben einen Morgenkreis gemacht. Und dann mussten wir warten auf eine andere Klasse. Dann sind wir mit der U-Bahn gefahren und gelaufen. Dann waren wir bei der Leseeule gewesen.

 

Suni: Wir waren in der Leseeule. Wir haben Bücher gelesen. Dann sind wir auf den Spielplatz gegangen.

 

Yasmine: Ich bin zur Leseeule gegangen und es hat Spaß gemacht und danke Frau Shieh.

 

Ebnezer: Der Ausflug war schön. Ihr habt mir 13 Bücher aufgeschrieben. Auf dem Spielplatz haben wir viel Fangen gespielt.


Im May - Haus

Heute war ein spannender Tag. Denn wir machten einen Ausflug. Wir hatten einen langen Weg vor uns. Unser Ziel war das May - Haus Praunheim. Herr Unger (Merles Vater) führte uns. Endlich waren wir angekommen. Am Burgfeld 136. Alle wurden in 2 Gruppen aufgeteilt. 1 Gruppe machte eine Rallye. Die andere, eine Führung durchs Haus. Das May - Haus wurde von Ernst May (er lebte 1886-1970) entworfen. Er war ein deutscher Architekt und Städteplaner. Er entwarf also Wohnungen und Häuser, insgesamt 12.000 von 1925 bis 1930. Drinnen sieht das Haus jetzt wie früher aus. Es wurde genauso eingerichtet wie damals,auch die Möbel,Tapeten und Wandfarben. Die Rallye rund durch Praunheim machte auch Spaß. Aber sie war auch ein kleines bisschen knifflig. Denn Mika,Vannessa, Chantal und ich mussten einen Spielplatz suchen. Er war direkt neben uns,wir sahen ihn aber ich nicht. Nun zeigten sie auf ihn. Dann sah ich ihn auch. Als wir fertig waren,spendierte uns Frau Klös noch ein Eis,dadurch kam uns der Rückweg sehr viel kürzer vor.

Id. Gu., 3a



Kinder berichten vom Müllaktionstag

 

Wir haben Bilder angehängt und geputzt. Es waren 40 Mülltüten und manche passten nicht in die Mülltonnen. Wir haben das Lied "Schneewittchen und die 7 Zwerge" gesungen und es war ganz schön laut.

 

Von Mer. (1c)


Am 24. April 2013 hat die ganze Ebelfeldschule eine Aktion "Saubere Schule" gemacht. Erst haben alle Kinder und Frau Trinks im Wäldchen "Schneewittchen und die sieben Zwerge" gesungen. Dann hat Frau Triebstein gesagt, dass die ersten und zweiten Klassen jetzt Müll sammeln. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die Jungs waren in einer Gruppe und die Mädchen waren in einer Gruppe. In der Pause durften wir weiter machen. Am Ende waren es 40 Müllsäcke und vieles andere. Wir haben Bohrmaschinen, ganz viel Styropor, ein halbes Sofa, einen alten Stuhl und vieles mehr gefunden. Ich fand es sehr schön.

Rik., 2a


Unsere Schule hat den Müll aufgeräumt, ums Schulgelände herum und in der Schule. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben auch ein Lied gesungen. Nach der Pause haben die Dritt- und Viertklässler aufgeräumt und es waren 40 Säcke voll. Wir haben auch Bohrmaschinen und dann auch Stühle gefunden und auch andere Sachen. Zum Abschluss haben wir nochmal das Lied von Schneewittchen und den sieben Zwergen gesungen. Und wir haben von einer Nachbarin eine Spende bekommen, und zwar 5 ?.

Kari.,2a


Unsere Schule hatte am 24.4.13 Thema "Saubere Schule". Alle Klassen haben im Wäldchen "Schneewittchen und die sieben Zwerge" gesungen. Dann haben die ersten und zweiten Klassen sauber gemacht. Die 2a hat im Wäldchen geputzt. Die Mädchen waren eine Gruppe und die Jungs waren eine Gruppe. Bei den Mädchen hat Ilayda die Mülltüte gehalten und bei den Jungs der Sem. Danach war Pause. Da durften wir, wenn wir noch wollten, weitermachen. nach der Pause waren die Dritt- und Viertklässler dran. Als alle fertig waren, haben sich alle Klassen wieder im Wäldchen getroffen. Auf der Bühne waren 40 Müllsäcke. Und am Ende haben wir alle wieder "Schneewittchen und die sieben Zwerge" gesungen.

 

Le., Kl. 2a


Die ganze Schule hat am 24.4.2013 in der ganzen Schule den Müll gesammelt. Und unsere Klasse hat im Wäldchen gesammelt. Am Ende haben wir gekuckt, wie viel Müll wir gesammelt haben. Es waren 40 Säcke. Wir sollten keinen Müll mehr auf den Boden werfen.

Col., Kl. 2a

 

Unsere Schule hatte am 24.4.2013 einen großen Aktionstag "Saubere Schule" gemacht. Wir haben alles sauber gemacht und dann alle Müllsäcke zum Müll gebracht. Dann war die ganze Schule wieder sauber. Und wir haben richtig viel Müll gefunden, z.B. Glasscherben, Zigaretten, leere Milchverpackungen. Alle haben mitgeholfen, die ganze Schule sauber zu machen. Das hat sehr Spaß gemacht!

Ilay., Kl. 2a


Ein Rettungshund in der 1c

Die Kinder der Giraffenklasse 1c über den Besuch von Herrn Baasner-Glaab und seiner Hündin Kiwi:

 

Lara-Sofie: "Das ist Herr Baasner und Kiwi. Kiwi ist ein Hund und Kiwi kann Menschen finden."

 

Lina: "Kiwi ist ein Rettungshund. Kiwi sucht Menschen die noch leben."

 

Rizwan: "Kiwi sucht Menschen."

 

Sven: "Der Noah gibt der Kiwi ein Leckerli."

 

Ebnezer: "Sven hat die Kiwi gestreichelt."

 

Felicitas: "Wir durften Kiwi füttern."

 

Jessica: "Kiwi schnüffelt an Noah M.."

 

Noah M.: "Kiwi macht Sitz. Alle melden sich."


Auf dem Kartoffelacker

Die Kinder dritten Klassen haben im Sachunterricht die Kartoffel durchgenommen. Zum Abschluss waren wir Kartoffeln ernten auf dem Lohrberg. Am Heiligenstock gibt es große Kartoffelfelder, die ein netter Bauer Frankfurter Schulkindern zum Ernten überlässt. Abschließend konnten die Kinder dann ihre Erlebnisse auf dem Computer aufschreiben und frei gestalten.

Der Kartoffelkopf

Wir waren im Grüngürtel beziehungsweise am Heiligenstock. Da haben wir viele Kartoffeln ausgegraben und geerntet. Frau Klös hat eine Kartoffel geerntet die zusammen gewachsen ist. Eine große Kartoffel für den Körper und eine etwas kleinere für die Knubbelnase. Frau Klös hat einen Stift aus der Tasche geholt und auf die Schale der Kartoffel einen Mund und zwei Augen gemalt. Augenbrauen durften nicht fehlen. Er sah aus wie ein richtiger Mensch. Er heißt Onkel Kartoffel. Wenn er nicht im Mülleimer liegt dann lebt er noch heute.

 

Ida G.


Der Kartoffelausflug

Wir sind zum Kartoffelacker gefahren. Dort haben wir Kartoffeln geerntet. Danach haben wir die Kartoffeln im Feuer gebraten. Zu den Kartoffeln gab es selbst gemachten Quark und dann haben wir alles gegessen. Am Ende haben wir ein Spiel gespielt.

Das Spiel hieß Pommes und Puffer. Das Spiel ging so: Ein langes Seil lag in der Mitte. Die Puffer Kinder waren die Lieben und die Pommes Kinder waren die bösen Kinder. Und das Spiel hat Spaß gemacht.

 

Angelina und Yaren